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Einsätze der Aufklärung. Literatur, Gesellschaft und Wissenschaften 1670–1800

Neue Vorlesungsreihe im Sommersemester 2020

04.02.2020

Der Interdisziplinäre Diskussionszirkel zur Aufklärungsforschung, der am Zentrum für Buchwissenschaft des Instituts für deutsche Philologie beheimatet ist und der aus Literaturwissenschaftler*innen, Buchwissenschaftler*innen und Historiker*innen besteht, lädt herzlich ein zur Vorlesungsreihe

VL Aufklärung_medium


Einsätze der Aufklärung. Literatur, Gesellschaft und Wissenschaften 1670–1800

Montag, 18.00 ct. bis 20.00

Hörsaal A 120, Hauptgebäude, Geschwister Scholl Platz 1.

 

 

Es ist in Mode gekommen, das „Ende“ der Aufklärung zu verkünden. Und tatsächlich scheinen die Errungenschaften der Lumières – aber auch die Aufgaben, die sie sich gesetzt hat – angesichts der heutigen gesellschaftlichen Realitäten immer fragwürdiger zu werden. Doch bevor man das ebenso reiche und vielfältige wie mehrdeutige und ambivalente Erbe der Aufklärung publikumswirksam in Bausch und Bogen verwirft, sollte man zunächst einmal tatsächlich fragen, und das heißt sich in Erinnerung rufen, was eigentlich in der Epoche der Aufklärung (also im langen 18. Jahrhundert von 1670 von 1800) auf dem Spiel stand.

Denn die Einsätze der historischen Aufklärung haben auch heute noch eine – wenngleich verwandelte – Valenz und Relevanz. Und auch heute noch steht mit der Frage nach den Einsätzen der Aufklärung Entscheidendes auf dem Spiel.

In der Vorlesungsreihe Einsätze der Aufklärung. Literatur, Gesellschaft und Wissenschaften 1670–1800 werden einige zentrale Einsätze der Aufklärung untersucht. Die Themen reichen von der Philosophie zur Politik, von der Anthropologie zur Ästhetik, von der Literatur zu den Medien.

Download Flyer zur Vorlesungsreihe